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Ausflug des Freundeskreises mit den Schwestern des Konventes

Am 10. Juni 2017 fand der nun schon traditionelle Jahresausflug der Mitglieder des Freundeskreises mit den Schwestern des Konventes statt. Erste Station war Schloss Hubertusburg in Wermsdorf.

Die gigantische Schlossanlage wurde einst als Jagdschloss für den sächsischen Kurfürsten August III. gebaut und erlangte später durch den hier erfolgten Abschluss des "Hubertusburger Friedens" seine Berühmtheit.  

Zweite Station war das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig. Erbaut als Denkmal zur Erinnerung an die Völkerschlacht bei Leipzig 1813. Eingeweiht wurde es genau 100 Jahre später. In den letzten Jahren wurde es umfassend saniert - bei unserem Besuch waren die Arbeiten an den Außenanlagen noch im Gange. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, nicht nur einen Blick ins innere des als eines der größten höchsten Denkmale Europas geltende Völkerschlachtdenkmal sondern auch für einen Aufstieg auf die Aussichtsplattform, von der aus sich ein weiter Blick über das Land bietet.

Mehr Fotompressionen von unserem diesjährigen Ausflug finden Sie in unserer Bildergalerie.

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Frühlingserwachen 2017

Am 7. Mai 2017 begrüßten wir im Kloster den Frühling - traditionell mit der von einem Naturmarkt begleiteten Eröffnung der Gartensaison im Ernährungs- und Kräuterzentrum und mit der Baumpflanzaktion. In diesem Jahr griff unter anderem Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag (4.v.l.), zum Spaten, um den "Baum des Jahres 2017" - der gemeinen Fichte - zu setzen.

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Mitgliederversammlung und Einkehrtag zur Fastenzeit 2017

Am 12. März 2017 fanden die diesjährige Mitgliederversammlung des Freundeskreises sowie der traditionelle Einkehrtag zur Fastenzeit statt. Dabei zog der Freundeskreis Bilanz über die Arbeit des vergangenen Jahres und stellte die wichtigsten Aufgaben für 2017 vor. Dabei steht an oberster Stelle die Sanierung der Dreifaltigkeitssäule auf dem Klostergelände - das "Freundeskreisprojekt" für 2017, für das Spenden herzlich willkommen sind. Im traditionell zum Einkehrtag zur Fastenzeit gehörenden geistlichen Vortrag stand diesmal "Papst Franziskus und die Ökumene" im Mittelpunkt. Pfarrer Bernhard Dittrich aus Meißen nahm die Zuhörer dabei mit auf eine sehr interessante Entdeckungsreise durch die Entwicklung der Ökumene.

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Gemeinsamer Frühjahrsputz

Am 11.3.2017 trafen sich Mitglieder des Freundeskreises in aller Frühe im Kloster, um gemeinsam mit den Schwestern dem Winterdreck in Kirche und Kreuzgang sowie weiteren Räumlichkeiten den Kampf anzusagen. Nach vielen Eimern Wasser, Stunden des Staublappen-Schwingens, Saugens und Kehrens erstrahlte alles wie neu! Dank an alle, die ihren samstäglichen Hausputz links liegen ließen und dafür im Kloster kräftig mit angepackt haben!

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Adventstreffen des Freundeskreises 2016

Am 11. Dezember 2016 fand das traditionelle Adventstreffen des Freundeskreises  im Roten Saal des Klosters St. Marienstern statt. Dabei wurden die Höhepunkte des Jahres nochmals reflektiert - der Ausflug nach Osek zum Beispiel oder auch der Abschluss der Renovierung des Refektoriums. Und es wurden Pläne geschmiedet für 2017: So soll die Sanierung der Dreifaltigkeitssäule in Angriff genommen und der Ausflug des Freundeskreises mit den Schwestern des Konventes soll diesmal in die Leipziger Region gehen. Sr.Thaddaea nahm uns mit, auf eine interessante Reise durch Klöster und deren Geschichte und Verwobenheit mit Marienstern und im abschließenden Konzert in der Klosterkirche konnten sich alle auf das nahende Christfest einstimmen.

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Freundeskreisausflug 2016 nach Osek

In aller Frühe starteten wir am 4. Juni 2016 zu unserem diesjährigen Freundeskreisausflug. Ziel diesmal war die Klosteranlage Osek, die wir auf Einladung des dortigen Freundeskreises besuchten. Am Beginn des Tages stand eine Hl. Messe in der Klosterkirche von Osek, in der noch immer umfangreiche Restaurierungsarbeiten laufen.  Nach einer anschließenden Führung durch die Kirche und den Kreuzgang entführte uns der Leiter des deutschen Freundeskreises von Osek, Herr Lanzendorf, in die Klostergärten von Osek. Anhand alter Zeichnungen und der noch verbliebenen Bauten und Anlagen kann man erahnen, wie prachtvoll dieses Gelände einst war. Aber natürlich durfte auch ein Besuch in der Klosterbrauerei  - inklusive Verkostung - nicht fehlen! Den Nachmittag nutzten wir zu einem Besuch des nahe gelegenen Wallfahrtsortes Maria Ratschitz. Am Ende eines interessanten Tages hatten alle Teilnehmer viele Eindrücke zu verarbeiten und waren sich alle einig, dass auch dieser gemeinsame Ausflug der Freundeskreismitglieder und der Schwestern des Konvents wieder sehr gelungen war. Allen, die bei der Vorbereitung mitgewirkt haben - insbesondere dem Ehepaar Sperrling vom Oseker Freundeskreis - ein herzliches "vergelt´s Gott" für ihre Mühe! (Fotos vom Ausflug finden Sie hier)

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Einkehrtag zur Fastenzeit / Mitgliederversammlung

Einen Tag nach dem Arbeitseinsatz fanden sich die Mitglieder des Freundeskreises zu ihrem traditionellen Einkehrtag zur Fastenzeit und ihrer Mitgliederversammlung zusammen. Dabei wurde Bilanz über das vergangene Jahr gezogen und würden Pläne für das Jahr 2016 geschmiedet. Ganz oben an in diesem Jahr steht die Fertigstellung der Renovierung des Refektoriums.

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Arbeitseinsatz des Freundeskreises zum Frühjahrsputz im Kloster

Am 5. März 2016 waren 38 Mitglieder des Freundeskreises der Bitte der Schwestern um Unterstützung beim Frühjahrsputz in der Klosteranlage gefolgt und schwangen einen Tag lang Putzlappen und Staubwedel - zum teil in schwindelerregender Höhe. (Foto)  Ein Novum in diesem Jahr: Unterstützung erhielten wir von syrischen Christen aus dem Asylbewerberheim in Niedergurig. Sie packten kräftig mit an, und in den Arbeitspausen gab es Gelegenheit zu Gesprächen.

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Die Höhepunkte aus 2015:

Adventstreffen des Freundeskreises - Dezember 2015

Traditionell am 3. Advent kam der Freundeskreis zu seinem Adventstreffen zusammen. Wieder war der Rote Saal im Kloster gut gefüllt. Sr. Gabriela brachte uns in einem sehr lebendigen Vortrag das Leben und Wirken der Äbtissin Cordula Sommer näher, deren Baufreudigkeit viel zum heutigen Aussehen von St. Marienstern beigetragen hat.  Die anschließende und ebenfalls sehr gut besuchte musikalische Adventsandacht in der Klosterkirche gestaltete der neue Domorganist der Dresdner Kathedrale, Johannes Trümpler. 

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Ausflug des Freundeskreises und der Schwestern des Konventes nach Grüssau und Karpacz

Erste Station des Ausfluges im Jahr 2015 war die Klosteranlage in Grüssau. Hier besuchten wir die alles überragende und sehr beeindruckende Basilika (Foto), die Josephskirche und Teile der Klosteranlage.


Nach einem Mittagessen im Restaurant und einem kleinen Orgelkonzert in der Basilika ging unsere Fahrt weiter ins Riesengebirge. Am Fuße der Schneekoppe besuchten wir die Kirche Wang - eine original norwegische Holzkirche.

Nach einem Mittagessen im Restaurant und einem kleinen Orgelkonzert in der Basilika ging unsere Fahrt weiter ins Riesengebirge. Am Fuße der Schneekoppe besuchten wir die Kirche Wang - eine original norwegische Holzkirche.


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Frühlingserwachen im Kloster

Mit der nun schon traditionellen Pflanzung des Baumes des Jahres wurde am 26. April die neue Saison im Ernährungs- und Kräuterzentrum des CSB  (Klostergarten) eingeläutet.

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Einkehrtag zur Fastenzeit und Mitgliederversammlung des Freundeskreises 2015

Am 15. März 2015 fand der traditionelle Einkehrtag zur Fastenzeit - verbunden mit der Mitgliederversammlung des Freundeskreises - statt. Zu Beginn der Veranstaltung gedachten die Anwesenden der Verstorbenen Freundeskreismitglieder. Im Arbeitsbericht zum vorangegangenen Jahr hob der Vorsitzende des Freundeskreises, Stanislaw Tillich, insbesondere die Verdienste des im Januar 2015 verstorbenen, langjährigen Bauleiter des Klosters, Johannes Lukasch, hervor. An sein Wirken zum Wohle des Klosters erinnerte im weiteren Verlauf der Veranstaltung auch Sr. Thaddaea mit einem Vortrag.

Außerdem dankte Tillich den bisherigen Pächtern des "Klosterstübels" für 23 Jahre Unterstützung der Belange des Freundeskreises und informierte über personelle Neubesetzungen im Bereich der Heimleitung des Maria-Martha-Heimes und im Bereich der Bauleitung des Klosters.

Neu in der Mitte des Freundeskreises wurden 10 Mitglieder begrüßt, die seit der Mitgliederversammlung 2014 ihren Beitritt zum Freundeskreis erklärt haben. 

Des weiteren hat die Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Abtei St. Marienstern e.V. einige Satzungsänderungen beschlossen. Aus den bisherigen Paragrafen wurden zur besseren Lesbarkeit Absätze mit Unterabsätzen formuliert. Auch wurden einige inhaltliche Schärfungen vorgenommen. So wurde die Zahl der Vorstandsmitglieder auf 5 bis 7 plus 2 Vertreter des Klosters festgesetzt. Neu aufgenommen wurde ein Passus zum möglichen Ausschluss beitragssäumiger Mitglieder (5.2.). Die neu gefasste Satzung finden Sie hier.  Die Mitgliederversammlung wählte zudem den  Vorstand des Freundeskreises für die kommenden drei Jahre neu.

Zum Abschluss stimmte der tschechische Chor Hezda mit dem Stabat Mater von Frantisek Ignác Tuma in der Klosterkriche auf das bevorstehende Osterfest ein.

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Adventstreffen des Freundeskreises 2014

Das Treffen des Freundeskreises am 3. Adventssonntag ist schon zu einer guten Tradition geworden. Zum festen Programm des Nachmittages, bei dem die Begegnung der Mitglieder des Freundeskreises und der Schwestern des Konvents im Mittelpunkt steht, gehört ein Vortrag - zumeist zu geschichtlichen Ereignissen rund um das Kloster. 2014 durften wir Interessantes zum Wirken von Elsa Brandström - Tochter eines Attachés an der schwedischen Botschaft in St. Petersburg, die sich während des 1. Weltkrieges insbesondere um deutsche Kriegsgefangene in Sibirien kümmerte - erfahren. Nach dem ersten Weltkrieg hatte sie in dem in Marienborn nahe Schmeckwitz eingerichteten Arbeitssanatorium für ehemalige kriegsgefangene Deutsche gewirkt. Der zweite Teil des Vortrages drehte sich um Ereignisse des ersten und Zeiten Weltkrieges rund um das Kloster St. Marienstern und dessen Einbindung in das Kriegs- und Nachkriegsgeschehen sowie die damit verbundene wechselvolle Geschichte des Konvents.

Traditioneller Abschluss des Adventstreffens war ein adventliches Konzert in der wiederum gut besuchten Klosterkirche - diesmal stimmten zarte Flötentöne und mittelalterliche Instrumente sowie wunderbarer Gesang in die Weihnachtszeit ein.

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3. Ausflug des Freundeskreises und der Schwestern des Konventes im Mai 2014

Am 24. Mai 2014 führte der nunmehr bereits 3. Ausflug des Freundeskreises und der Schwestern von St. Marienstern auf den Spuren der via sacra in die Basilika "Maria Heimsuchung" in Hejnice und auf Schloss Frýdland (beides in Tschechien). Eine gemeinsame Andacht stand dabei ebenso auf dem Programm wie Führungen und viele gemeinsame Gespräche. Und dass trotz Regen die Stimmung unserer Reisegruppe super war, dürften die Fotos in unserer Bildergalerie belegen... (Fotos: Rafael Ledschbor)

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Einkehrtag zur Fastenzeit und Mitgliederversammlung des Freundeskreises 2014

Am 16. März 2014 fand im Roten Saal des Klosters die diesjährige Mitgliederversammlung des Freundeskreises - traditionell gepaart mit einem Einkehrtag zur Fastenzeit - statt. Auch diesmal waren zahlreiche Freundeskreismitglieder der Einladung nach Panschwitz-Kuckau gefolgt. Gemeinsam berieten sie über mögliche neue Projekte, die der Freundeskreis unterstützen könnte - wie zum Beispiel die dringend notwendige Sanierung des Refektoriums im Kloster. Auch über Möglichkeiten zur noch öffentlichkeitswirksameren Präsentation des Freundeskreises wurde diskutiert.

In seinem Bericht über die Tätigkeit des vergangenen Jahres konnte der Vorsitzende des Freundeskreises, Ministerpräsident Stanislaw Tillich, eine positive Bilanz ziehen: Gemeinsame Arbeitseinsätze, der Ausflug mit den Schwestern des Konventes und die Treffen des Freundeskreises sind eindrucksvoller Beleg dafür, dass der Freundeskreis nicht nur auf dem Papier besteht, sondern sich zu einer schönen Gemeinschaft entwickelt hat. Besonderes Highlight war auch die im Herbst 2013 (vorerst) abgeschlossene Kirchenrenovierung. Allen, die mit ihrem Mittun oder mit Spenden zum Gelingen dieses Großprojektes beigetragen haben, danke Herr Tillich auch im Namen der Schwestern von Herzen.

Den zum Einkehrtag zur Fastenzeit gehörenden geistlichen Vortrag hielt diesmal Prof. em. Alfred Mertens aus Mainz. Sein Thema: "Dialogkultur - mit Hilfe chassidischer Erzählungen(?)". Unterstützt wurde er bei diesem sehr interessanten Vortrag von Sr. Cora.

Zum Abschluss des Tages erklang in der Klosterkirche das STABAT MATER von Pergolesi.

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Adventstreffen 2013 des Freundeskreises

Zum 3. Advent des Jahres 2013 kam der Freundeskreis zu seinem traditionellen Adventstreffen zusammen. Prof. Dr. Magirius wartete mit einem sehr interessanten und detailreichen Vortrag über die großen Kirchenrenovierungen von St. Marienstern in den 1969er und -70er Jahren auf. Zum Abschluss des Treffens versetzte uns der Sorbische Projektchor unter Leitung von Kantor Thomas Kahle in der bis auf den letzten Platz gefüllten Klosterkirche in die rechte Adventsstimmung.

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Gedenkgottesdienst für verstorbene Freundeskreis-Mitglieder

Am 23. Juli 2013 trafen sich Mitglieder des Freundeskreises zum traditionellen Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder des Freundeskreises in der Klosterkirche.

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Freundeskreisausflug mit den Schwestern des Konventes nach Neuzelle

Das Kloster Neuzelle in Brandenburg war Ziel des diesjährigen Freundeskreisausfluges mit den Schwestern des Konventes. Die 1268 vom Meißner Markgrafen Heinrich dem Erlauchten gegründete Anlage zieht ihre Besucher durch ihre außergewöhnliche Ausstrahlung noch heute von der ersten Minute an in ihren Bann. Sie gilt als nördlichstes Zeugnis süddeutschen und böhmischen Barocks in Europa. Denn im 17. und 18. Jahrhundert wurde die einst schlichte Klosteranlage barock umgestaltet. Möglich wurde dies durch die Zugehörigkeit Neuzelles zur Niederlausitz und damit zu Böhmen und Sachsen.

Mönche gibt es in Neuzelle schon längst nicht mehr - nachdem die Niederlausitz 1815 an Preußen gefallen war, wurde das Kloster 1817 säkularisiert - und dennoch kann man sich beim Gang durch die weitläufige Anlage sehr gut vorstellen, wie das Leben der Mönche von Neuzelle einst aussah.

Und so ließen sich auch die Freundeskreismitglieder und die Schwestern von St. Marienstern „gefangen" nehmen, von der Einzigartigkeit dieses Ortes - sei es beim gemeinsamen Mittagsgebet oder beim anschließenden geführten Rundgang durch die Anlage. Sehen Sie die Bilder dazu in unserer Bildergalerie.


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Saisonauftakt im Klostergarten

Im Ernährungs- und Kräuterzentrum des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e.V. (CSB) im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau erfolgte am 28.04.2013 der offizielle Start in die diesjährige Gartensaison. Traditionell wurde der Baum des Jahres gepflanzt. 2013 ist es der Holzapfel oder Wildapfel. Die Äbtissin des Klosters St. Marienstern, Schwester Philippa Kraft, und der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Steffen Flath, pflanzten den Baum. Dabei würdigte Steffen Flath Klöster als Orte der Besinnung, der inneren Einkehr und "Balsam für die Seele".

Besinnungstag zur Fastenzeit 2013

Am 10.3.2013 traf sich der Freundeskreis der Abtei St. Marienstern zu seinem traditionellen Besinnungstag (Inkl. Mitgliederversammlung) in der Fastenzeit im Roten Saal des Klosters. Dabei führte der emeritierte Domkapitular aus Würzburg , Dr. Heinz Geist, in die Fastenzeit ein. In einem lebendigen Vortrag beschäftigte er sich mit der Aussagekraft des "Vaterunser", das nicht einfach nur ein gebet sondern eine Anweisung zum Gebet, ja - eine Anweisung zum Leben ist, wie er betonte. Das Vaterunser ist laut Dr. Heinz Geist eine spirituelle Brücke zwischen und zu den Menschen sowie eine Brücke zwischen den christlichen Konfessionen und zu anderen Relegionen.

Während des Treffens berichtete Sr. M. Benedicta über ihre Pilgerrreise, die ihr durch den Freundeskreis geschenkt worden war. Den bericht können Sie in der Ausgabe vom neuen "Klosterbrief" nachlesen. Auch finden Sie hier ein Interview mit dem Vorsitzenden des Freundeskreises zur ebenfalls auf der Mitgliederversammlung vorgetragenen Bilanz der Arbeit des Freundeskreises in 2012.

Den Ausklang des Nachmittags bildet ein Konzert mit Thomas Freidländer in der Klosterkirche - ein außergewöhnliches Klangerlebnis!

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Adventstreffen des Freundeskreises mit anschließendem Konzert

Einer schönen Tradition folgend, trafen sich die Freunde und Förderer des Klosters St. Marienstern 16. Dezember 2012 zu einer Adventsandacht mit den Schwestern des Konventes.  

Zunächst stand bei Kaffee und Stollen ein Vortrag von Ausgrabungsleiter Dr. Krabath zu den archäologischen Ausgrabungen im Rahmen der Fußbordensanierung der Klosterkirche statt. Dabei erfuhren die Teilnehmer nicht nur Interessantes zur Klosterkirche von St. Marienstern sondern auch zu Grablegungsritualen längste vergangener Zeiten in der Oberlausitz und weit darüber hinaus.

Mit einem Konzert mit der Capella monte di Tasso klang das Adventstreffen in der Klosterkirche feierlich aus.

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Dankgottesdienst zum Abschluss der Sanierung der Klosterkirche

Mit einem Dankgottesdienst wurde am 13. Oktober 2012 der Abschluss der Sanierungsarbeiten an der Klosterkirche begangen. Dazu konnten mehr als 400 Gäste aus Nah und Fern begrüßt werden. Ihnen allen und den vielen weiteren Spendern, treuen Freunden und Förderern des Klosters dankte Äbtissin M. Philippa OCist. von Herzen für alle Zuwendungen. "Möge Ihnen Gott Ihnen Ihre Hilfe reichlich vergelten", sagte sie. Dass die Klosterkirche im 764jährigen Kulturdenkmal Kloster St. Marienstern nun wieder in voller Schönheit erstrahlt und zudem auch wieder auf einem festen Fundament steht, ist das Ergebnis des Engagementes Vieler. 

Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten viele Besucher die Möglichkeit, den erst in diesem jahr neu gestalteten Kreuzgarten in Augenschein zu nehmen. Für Fotos klicken Sie bitte hier. Weitere Informationen finden Sie auch im neuen "Klosterbrief".

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Geschafft! Kreuzgarten-Neugestaltung weitestgehend abgeschlossen

Die Umgestaltung des Kreuzgratens des Klosters St. Marienstern ist weitgehend abgeschlossen. Jetzt stellt er wieder einen Ort der Ruhe und Besinnung, der Mditation und des Zwiegespräches mit Gott dar.

Der Vorstand des Freundeskreises und die Schwestern des Konventes danken allen, die sich an den Arbeitseinsätzen beteiligt oder das Kreuzgartenprojekt finanziell unterstützt haben, für das Engagement!

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Gedenkkottesdienst für verstorbene Freundeskreismitglieder

Am 23. Juli 2012 trafen sich Mitglieder des Freundeskreises zum traditionellen Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Mitglieder des Freundeskreises.

Im Anschluss überzeugten sich die Mitglieder des Freundeskreises vom Baufortschritt im Kreuzgarten.

(Fotos: Rafael Ledźbor)

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Besinnungstag zur Fastenzeit 2012 mit anschaulichem Vortrag und zarten Harfenklängen 

Am Sonntag (25.03.2012) traf sich der Freundeskreis zum traditionellen Besinnungstag zur Fastenzit.  Der Nachmittag begann mit einem geistlichen Vortrag von Herrn Hampel aus Oßling im Roten Saal des Klosters. Er beschäftigte sich mit der heiligen Lade (AT) als Sinnbild für Jesus. Und das sehr anschaulich, denn er hatte ein Modell mitgebracht. 

An den Vortrag schloss sich die Mitgliederversammlung mit der Rechenschaftslegung und der Neuwahl des Vorstandes an. Dabei wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Auch wurde über den Stand der vom Freundeskreis maßgeblich unterstützten Fußbodensanierung berichtet sowie über geplante Aktivitäten in diesem Jahr abgestimmt.

Abgerundet wurde die Zusammenkunft mit einer öffentlichen musikalischen Andacht in der Gartenkirche. Zarte Harfenklänge (dargeboten von Magdalena Stelzer) kombiniert mit meditativen Texten - stimmungsvoller kann der Frühling kaum eingeläutet werden!

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Traditionelles Adventstreffen des Freundeskreises am 11.12.2011

Das traditionelle Adventstreffen des Freundeskreises am 3. Advent fand - trotz oder vielleicht auch gerade wegen der umfangreichen Baumaßnahmen in der Klosterkirche einen ungewohnt großen Zuspruch.  Bereits um 14:00 Uhr nutzten die Mitglieder des Freundeskreises die Möglichkeit, in der Klosterkirche einen Blick auf die Großbaustelle zu werfen. Dabei gab Dr. Stefan Krabath vom Landesamt für Archäologie Einblicke in die Ergebnisse der dreimonatigen Ausgrabungen in der Klosterkirche.

Zum anschließenden Treffen des Freundeskreises im mehr als gut gefüllten Roten Saal entführte Dr. Jan Zdichynec aus Prag in die Welt der Korrespondenz der Äbtissinnen und Pröbste sowie Äbte im 17. und 18. Jahrhundert.

Adventlich besinnlicher Abschluss war das traditionelle öffentliche Adventskonzert - diesmal im zur "Gartenkirche" umgestalteten ehemaligen Eiskeller im Kräuter- und Ernährungszentrum des CSB. Dabei erklang adventliche Musik unter anderem von Händel, Telemann und Boxberg - vorgetragen von der Compagnia dell´arte armonica.

Ein herzliches "Vergelts Gott" der Schwestern des Konventes für die Unterstützung durch den Freundeskreis im zu Ende gehenden Jahr und die besten Segenswünsche für Weihnachten und das neue Jahr begleiteten die Freundeskreismitglieder auf dem Heimweg.

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Äbtissinnenweihe - Dank und Glückwünsche des Freundeskreises

Am Sonntag, 18. September, wurde Maria Philippa Kraft in einem Festgottesdienst zur Äbtissin von St. Marienstern geweiht.

Anlässlich der Weihe der neu gewählten Äbtissin von St. Marienstern, M. Philippa Kraft,  hat sich der Freundeskreis der Abtei St. Marienstern bei Altäbtissin Benedicta Waurick für deren unermüdliches Wirken für das Wohl der Klostergemeinschaft bedankt. 

„Heute sehen wir, wie segensreich und fruchtbar Ihr Wirken und Ihr Einsatz für Ihre Mitschwestern, das Kloster, die Behinderten und Angestellten und das ganze Umland des Klosters war und ist. Nun, nachdem Sie Ihr Amt in jüngere Hände gelegt haben, möchten wir Ihnen von ganzem Herzen für alle Ihre Mühe und Sorgen, Ihre Offenheit und Verbundenheit danken“, sagte der Vorsitzende des Freundeskreises, Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Als Zeichen der Anerkennung überreichte er der Altäbtissin einen Gutschein für eine Pilgerreise zu einem Ziel ihrer Wahl. Die Gelder dafür haben die Mitglieder des Freundeskreises gespendet. Und damit die für ihre Bescheidenheit bekannte Altäbtissin das Geld auch wirklich für eine Pilgerreise verwendet, "verpflichtete" der Freundeskreis sie, auf dem Adventstreffen des Freundeskreises im kommenden Jahr ausführlich darüber zu berichten...

Gleichzeitig sicherte Tillich der am Sonntag (18.09.2011) während eines festlichen Gottesdienstes benedizierten Äbtissin Maria Philippa Kraft die aktive Unterstützung des Freundeskreises bei der Wahrnehmung ihres verantwortungsvollen Amtes zu. St. Marienstern sei sowohl für die klösterliche Gemeinschaft als auch für alle, die im Kloster leben oder arbeiten, die dem Kloster verbunden und Freunde des Klosters sind, ein besonderer Ort der Gnade und des Heils, betonte Tillich. “Und so haben Sie die schöne und verantwortungsvolle Aufgabe, diesen Ort als solchen zu erhalten und zu pflegen, so dass auch künftige Generationen hier einen Ort finden, an dem sich ihnen der Himmel ein Stück öffnet. Der Freundeskreis der Abtei St. Marienstern wird Sie dabei nach Kräften unterstützen“, sagte Tillich.

Fotos vom Festgottesdienst finden Sie unter Anklicken folgender Links:

http://p2.posol.de/extern_de_galery01_UF34225829950NKRP.htm

http://p2.posol.de/extern_de_galery01_EQ17112904198STTQ.htm

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1. Freundeskreis-Ausflug nach Meißen

"Und wo fahren wir nächste Woche hin?" - Die Frage kursierte zum Ende des ersten Ausflugs des Freundeskreises am 15. Mai 2011 auf der Heimfahrt im Bus. - Und sie ist wohl das beste Lob für die Organisatoren, die den teilnehmenden Freundeskreis-Mitgliedern und Schwestern des Konvent einen wohl unvergesslichen Sonntag-Nachmittag bereitet hatten.

Die Fahrt ging nach Meißen - der "Wiege Sachsens". Erste Station war der Dom. "Der Dom zu Meißen ist zwar von mäßigem Umfange, aber von vollendeter Schönheit. Hohe, ringsum mit schlanken Säulen verzierte Pfeiler tragen das mächtige Gewölbe. Den erhabensten Eindruck bringt der Anblick des Inneren des Doms hervor, wenn man sich auf die Stufen des Grabmals Friedrich des Streitbaren stellt und hinaus  oder vielmehr hinein in die säulentragende hohe Gotteshalle blickt. Sie erhebt sich wie ein Gebet aus Stein, wie die verkörperte Andacht voriger Jahrhunderte", so charakterisierte einst Johann Sporschil das Gotteshaus. Und dem ist kaum etwas hinzu zu fügen - außer den selbst gesammelten Eindrücken... Unser Besuch im Dom wurde von einem Orgelspiel gekrönt und die mitgereisten Schwestern des Konvent hielten in einer Kapelle des Domes eine Andacht ab.

Nur wenige Schritte vom Dom entfernt, erhebt sich die Albrechtsburg, die sich seit kurzem in neuem gewand und mit neuer Dauerausstellung zeigt. Die Führung durch die fünf Ausstellungskomplexe, die sich dem Bau des Schlosses, dem Wohnen auf der Albrechtsburg, dem Herrschergeschlecht der Wettiner, der Zeit der Albrechtsburg als 1. europäische Porzellanmanufaktur und schließlich der beginnenden touristischen Nutzung der Anlage widmet, hatte der Geschäftsführer des Staatsbetriebes Sächsischer Burgen, Schlösser und Gärten, Herr Dr. Striefler, übernommen. Gemeinsam mit Mitarbeitern seines Hauses weihte er uns in die Geheimnisse der Albrechtsburg und ihrer neuen Dauerausstellung ein.

Fazit nach einem erlebnis- und informationsreichem Nachmittag: Es war eine gelungene Premiere und ganz bestimmt nicht der letzte Ausflug des Freundeskreises! (Mehr Fotos finden Sie in der "Bildergalerie")

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Besinnungstag in der Fastenzeit 2011

Zum traditionellen Besinnungstag zur Fastenzeit trafen sich die Mitglieder des Freundeskreises am 3. April 2011 im Roten Saal des Klosters St. Marienstern. Pfarrer Benno Schäffel sprach im Hinblick auf die bevorstehende Seligsprechung des sorbischen Priesters Alojs Andritzki über die Bedeutung von Seligkeit und Heiligkeit sowie über die Person des in Radibor geborenen und im Konzentrationslager Dachau ums Leben gekommenen Andritzki.

Im Anschluss an den Vortrag fand die jährliche Mitgliederversammlung des Freundeskreises statt. Dabei wurde Bilanz über die Arbeit des vergangenen Jahres gezogen und die Vorhaben für 2011 besprochen. Der Freundeskreis beschloss mit großer Mehrheit, die anstehenden umfangreichen Sanierungsarbeiten am Fußboden der Klosterkirche finanziell zu unterstützen. Zur Festigung der Gemeinschaft des Freundeskreises mit den Schwestern des Konvent wird im Mai (siehe Termine) eine gemeinsame Ausfahrt nach Meißen (mit Besichtigung der Albrechtsburg) stattfinden.

Höhepunkt des Besinnungstages zur Fastenzeit 2011 war ein geistliches Konzert in der Klosterkirche. Dabei kamen die Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignatz Franz Biber zur Aufführung.      Ausführende waren Kerstin Lindner-Dewan (Violine) und Joachim Thoms (Cembalo). Beide Künstler kommen aus Berlin.

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